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Die Grenzwertlüge

Die Industrie fordert höhere Grenzwerte

"Die Grenzwerte in der Schweiz sind 10 Mal kleiner als im Ausland". Das behauptet zumindest die 5G- Lobby, also die Wirtschaftsvertreter.

Diese Aussage ist in dieser sehr vereinfachten Form schlichtweg ein Schwindel.

Die Immissionsgrenzwerte (maximal 61V/m) gelten überall, wo sich Menschen aufhalten können. Diese Grenzwerte sind frequenzabhängig und in der Schweiz und vielen anderen Ländern durch WHO, ICNIRP und EU- Empfehlungen festgelegt.

Die Schweiz kennt zusätzlich den Anlagegrenzwert (Vorsorgewert), welcher Menschen an Orten bei längerem Aufenthalt, also in Gebäuden, schützen soll. Dieser Wert liegt tatsächlich um den Faktor 10 tiefer (4 .. 6V/m) als der Immissionsgrenzwert. Diese beiden Werte miteinander in Verbindung zu bringen ist eine Irreführung der Bevölkerung.

 

 Grenzwerte


Steter Tropfen höhlt den Stein       oder      Stetes Belügen der Bürger hilft zum Erfolg


Nun hats auch den Sunrise Chef, André Krause erwischt

Auszug Sonntags Blick vom 2020-09-14

«Frage Sonntags Blick: Gleichzeitig werden die Stimmen immer lauter, die vor den Gefahren von 5G warnen. Nehmen Sie die Sorgen der Bevölkerung ernst?

Antwort A. Krause: Definitiv. Wir haben die Vehemenz der Diskussion unterschätzt. Aber die neusten Studien der internationalen Expertengremien zeigen, dass es bei den heute von der WHO empfohlenen Grenzwerten keine Beeinträchtigung für die Gesundheit gibt. Und die Grenzwerte bei den Mobilfunkantennen in der Schweiz liegen zehnmal tiefer als die der WHO.»

Mein Brief an den Sonntags Blick bezüglich diesem Artikel  Brief an OT 30. Juni 2020


Auszug OT vom 29.6.2020 "Fremdgehen mit dem Handynetz" OT 29.6.2020

«...... Wie ist es möglich, dass sogar weit im Landesinneren eine ausländische Antenne eine hiesige wortwörtlich überstrahlt? Candinas stellt fest: «Während wir über 5G-Antennen und Strahlengrenzwerte diskutieren, strahlen ausländische Netze weit in die Schweiz hinein.» Das Problem ist seit Jahrzehnten ungelöst. Tatsächlich haben die Anbieter anderer Länder gegenüberhiesigen einen Vorteil. Ihre Antennen dürfen viel stärker strahlen. In der Schweiz gelten bis zu zehnmal strengere Grenzwerte für  Mobilfunkanlagen.»

Mein Brief an das OT bezüglich diesem Artikel  Brief an OT 30. Juni 2020
(..... bis heute (15. September 2020) unbeantwortet. Da erwarte ich auch nichts mehr)


Auszug OT vom 2.5.2020 Interview mit Swisscom CEO U. Schaeppi  OT 2.5.2020

«Frage: Was ist so schlimm daran, wenn die Grenzwerte nicht erhöht werden?

Antwort: Wir können in gewissen Kantonen nicht einmal unter den bestehenden Grenzwerten bauen, weil es Moratorien gibt. Mit den geltenden und in der Schweiz sehr strengen Werten können wir das Potenzial von 5G nicht nutzen. Der Ausbau verzögert sich über Jahre und wir müssen Tausende neue Antennen bauen.»


Auszug OT vom 28.2.2020 "Interview mit Simon Michel, CEO Ypsomed"  28.2.2020OT

«Es fehlt in der Politik der Mut, die Vorschriften an internationale Standards anzupassen. Die Grenzwerte sind in der Schweiz etwa zehnmal höher als von der Weltgesundheitsorganisation vorgeschrieben.»

 

Auszug OT vom 24.2.2020 "Hägendorf lehnt die 5G-Petition des Bürgerkomitees knapp ab."  OT 24.2.2020

«Die Grenzwerte für Strahlung im Kontext mit Mobilfunk der fünften Generation liegen in der Schweiz um den Faktor 10 unter dem Niveau der Weltgesundheitsorganisation.»


Auszug OT vom 10.2.2020 "5G- Antenne sorgt für hohen Puls"  OT 20.2.2020

«....... Strahlengrenzwerte nicht überschritten werden. Und diese seien in der Schweiz sehr tief angesetzt.»

 



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